La Serena, Landau 29. Juli 2026.
Es waren die schlimmsten Unwetter in den Regionen Coquimbo und Atacama seit Jahrzehnten. Mindestens zehn Menschen kamen ums Leben, viele wurden verletzt. Wegen unpassierbarer Straßen und Stromausfällen waren rund 100.000 Menschen tagelang von der Außenwelt abgeschnitten und teilweise länger ohne Trinkwasser. Über tausend Menschen mussten in Notunterkünften untergebracht werden. Die Schäden an Häusern, Straßen und Hafenanlagen sind gewaltig, das ganze Ausmaß läßt sich noch nicht abschätzen. Die Regierung Kast, die den Klimawandel leugnet, sah sich gezwungen, den Notstand ausgerufen und Militär für Rettungsmaßnahmen zu mobilisieren. Obwohl viele Menschen alles verloren haben, will die Regierung den Wiederaufbau nicht finanziell unterstützen.