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Brutsituation auf der Insel Choros verbessert

La Serena 1. Februar 2014.

ChorosGuillermo Luna (Professor am Institut für Meeres-Biologie an der Universität Coquimbo) war bei unserem Treffen in La Serena sehr erleichtert. Endlich konnte er berichten, dass nicht nur Basisdaten erhoben, sondern auch die bereits für 2010 geplante Bekämpfung invasiver Arten wenigstens zum Teil durchgeführt wurde. Mehrfach war der Beginn der Kernphase des „Conservation Measures Program“ (Schutzmassnahmen-Programm) (s.a. Berichte vom 14. Jan. 2010 und 10. Jan. 2012 auf diesen Seiten) verschoben wurden. Im September 2013 konnten die eingeschleppten (europäischen) Kaninchen auf der Insel Choros (Nationales Schutzgebiet des Humboldt-Pinguins) erfolgreich beseitigt werden. Durchgeführt und teilweise finanziert wurde die Aktion von der CONAF (Corporación Nacional Forestal). Die Nachhaltigkeit der Massnahme wird 5 Jahre kontrolliert und falls erforderlich, die Bekämpfung wiederholt. Die erste Kontrolle findet im März 2014 statt. Es gibt erste Anzeichen, dass die Vegetation sich erholt. Begeistert berichtet Guillermo Luna, dass er eine kleine Pflanze fand, die er nie zuvor auf der Insel gesehen hatte. Wir sind erleichtert, dass die Kaninchen die Vegetation nicht mehr schädigen und die Bodenerosion gestoppt wird. So bleiben die Nisthöhlen der Pinguine, auch die der Garnot-Sturmvögel unter schützender Vegetation erhalten.

W.K.

   
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