Educación ambiental

Acorema 2018

Landau, 6 de julio 2018.
 
AcoremaDesde el año 2010 Sphenisco trabaja en cooperación con la ONG peruana Acorema. Desde entonces y a pedido de Sphenisco los peruanos periodicamente llevan a cabo campañas educativas bajo el lema "Queremos vivir". En un principio el trabajo se limitó a la región Pisco/Paracas, hace algunos años se extendió a la región Chincha y últimamente, a Nazca. Las características de este proyecto eran desde un principio la intensa cooperación con escuelas y jardines de infancia, acciones en lugares públicos, charlas con pescadores artesanales en su lugar de trabajo, talleres en las vacaciones y el trabajo con medios informativos de calidad, por ejemplo volantes, la mascota Pisko, teatros de títeres etc. Estos medios aparte de ser informativos y amenos, se dirigen perfectamente al grupo objetivo. La base del trabajo fue y sigue siendo la intensa interconexión con escuelas, municipios, el Parque Nacional Paracas y organizaciones de pescadores artesanales.

Educacion ambiental en pueblos de pescadores

Landau, el 16 de enero 2014.

Desde 2011 ACOREMA (Áreas Costeras y Recursos Marinos) a parte de Sphenisco realiza proyectos de educación ambiental para la conservación de los Pingüinos de Humboldt en el sur de Perú.

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Pisko macht weiter

Acorema setzt im Auftrag von Sphenisco Kampagne fort

Pisco-Paracas, 12. Februar 2012.

Nach der tollen Kampagne „Wir wollen leben!“ wirbt Pisko weiter für den Schutz des Humboldt-Pinguins und seines Lebensraums (siehe „Pisko in Aktion“). Von Dezember 2011 bis November 2012 ist Pisko in den Fischergemeinden San Andres und Paracas wieder unterwegs in Schulen, auf Plätzen und am Strand. Pisko und die Mitarbeiter von Acorema haben sich viel vorgenommen. 15 Mal wird Pisko wieder mit dem beliebten Puppentheater des Nationalparks (1) auftreten und in den Ferien-Workshops (1) für Kinder von Fischern und Hafenarbeitern präsent sein (siehe auch „Pinguin mit Zipfelmütze“). Pisko will an 5 Schulen Aktionen durchführen. Die Arbeiten der Schüler sollen in einem virtuellen Buch zusammengetragen und gemeinsam mit Lehrern und Schulleitung öffentlich präsentiert werden. Pisko will 1000 Fischer mit Flyern und 150 in persönlichen Gesprächen erreichen. In diesen Gesprächen wird auch der Frage nachgegangen, welche positiven Erfahrungen mit Pinguinen die Fischer haben und wie sie sich die Zukunft dieser Spezies vorstellen. Erfahrungen und Ansichten der Fischer werden dann in einem „Fischer-Blog“ veröffentlicht. Verstärkt sollen dieses Mal Multiplikatoren angeregt werden, mit eigenen Beiträgen die Kampagne zu unterstützen. Anscheinend fühlt sich Pisko so wohl bei seinen öffentlichen Auftritten, dass er die Medien noch besser nutzen will. Gemeinsam mit Studenten und Dozenten für Kommunikationswissenschaften sollen Reportagen und Spots rund um die Humboldt-Pinguine und ihren Lebensraum entstehen. Wir sind gespannt und wünschen viel Erfolg.

W.K.

(1) Eine Aufführung des Puppentheaters in der Jean Piaget Schule wurde von einem Amateur gefilmt, der Ferien-Workshop von Gabriele und Werner Knauf. Beide Filme zeigen mit welcher Begeisterung Acorema arbeitet und die Kindern erreicht. Die beiden kurzen Videos sind bei Sphenisco erhältlich.

   
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