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     Das „Nationale Schutzgebiet des Humboldt- 
     Pinguins“ darf nicht sterben !

 

 

 

 


Resümee
Erneut bedrohen Projekte von Unternehmen wertvolle Ökosysteme in Nordchile. Es drohen 1. die Zerstörung der Lebensräume besonders bedrohter Arten, 2. die Schädigung der Produktivität des Meeres durch eine  Meerwasser-Entsalzungsanlage, 3. die Verschmutzung durch permanenten Schiffsverkehr, 4. das Einschleppen exotischer invasiver Arten und 5. die Zerstörung der Wasserversorgung durch massive Entnahme von Grundwasser. Deshalb erheben viele Behörden Einwände und viele Bürger wehren sich gegen diese Projekte, da sie die Lebensgrundlagen bedrohen und Arbeitsplätze in Fischerei, Landwirtschaft sowie Tourismus gefährden. Es geht um die Frage, ob die Region unter Nutzung oder zu Lasten ihres natürlichen Reichtums entwickelt wird. Die Bestrebungen, dort eine große Meeresschutzzone zu schaffen, setzen auf eine ökologische Entwicklung. Die geplanten Bergbau- und Hafenprojekte versprechen der Bevölkerung zwar mehr Lebensqualität, Arbeitsplätze und Wohlstand, in Wahrheit aber gefährden sie die Existenzgrundlagen der Menschen.
Wir appellieren deshalb an die chilenische Regierung ihre Verantwortung wahrzunehmen und die Meeresschutzzone „La Higuera und Insel Chañaral“ zu genehmigen sowie sie nachhaltig zu entwickeln. Um der globalen Bedeutung dieser einzigartigen Meeresregion gerecht zu werden und sie dauerhaft zu bewahren, appellieren wir darüber hinaus an die Regierung, bei der UNESCO zu beantragen, diesen Meeressektor als Weltnaturerbe anzuerkennen.


           JA zum Schutz der Meeresregion „La Higuera und Insel Chañaral“ !
           JA zur Bewahrung der Artenvielfalt in einer Region von globaler Bedeutung !
           JA zum Recht der Bürger auf Wasser !
           JA zu nachhaltigen und sozialverträglichen Unternehmen !
           JA zu Arbeitsplätzen in Fischerei, Landwirtschaft und Tourismus !

Die Ökosysteme im Meer und an den Küsten der Gemeinden La Higuera und Freirina in Nordchile (1, 6) sind besonders artenreich und von globaler Bedeutung. Deshalb hat die Civil Society Organisation Oceana 2010 beantragt, die bereits existierende Schutzzone so zu erweitern, dass sie ihre Funktion auch wirklich erfüllen und die Biodiversität dieses Sektors dauerhaft bewahren kann (2). Trotz ihrer herausragenden Bedeutung wird diese Region immer wieder durch Pläne von Unternehmen bedroht. Erst sollte ein Hotel auf der Insel Gaviota in unmittelbarer Nähe des „Nationalen Schutzgebietes des Humboldt-Pinguins“ gebaut, dann 3 Kohlekraftwerke an der Küste errichtet werden. Aktuell plant die Firma Compañia Minera del Pacifico (CMP) einen Hafen bei Chungungo und die Firma Andes Iron ein Bergwerk (Mine Dominga) mit Hafen bei Totoralillo Norte. Das Problem ist nicht, dass Unternehmen überhaupt Betriebsstätten errichten wollen, sondern dass sie dies ohne Rücksicht auf die sensiblen Ökosysteme dieser Zone und die existierenden Schutzgebiete (Reserva Nacional Pingüino de Humboldt, Reserva Marina Islas Choros y Damas und Reserva Marina Isla Chañaral ) tun wollen.

Bereits von 2007 bis 2010 haben die chilenische Bürgerinitiative Movimiento en defensa del medio ambiente (MODEMA), Wissenschaftler und Naturschützer in aller Welt gegen die Errichtung von 3 Kohlekraftwerken protestiert und auf die damit verbundenen gravierenden ökologischen und sozialen Gefahren hingewiesen. Lange Zeit sprachen sich auch damals schon viele Behörden gegen diese Projekte aus. Die Firmen Corporacion Nacional del Cobre de Chile (Codelco) und Compañia Minera del Pacifico zogen daraufhin ihren Bauantrag zurück. Das Kraftwerk der Firma Suez Energy (firmiert in Europa auch als Veolia) wurde dagegen am 24. August 2010 von der Corema (3) (Entscheidungsgremium der Regionalregierung) genehmigt. Nur durch eine persönliche Absprache des damaligen Präsidenten Piñera mit der Firma Suez wurde das Projekt nicht realisiert. Sein Statement damals: „Wir wollen so ein schönes Gebiet nicht zerstören, lasst es uns genießen!“ Die Genehmigung der Regionalregierung wurde allerdings nicht aufgehoben und ist noch bis August 2015 gültig. Trotz der Intervention des Präsidenten wies seine Regierung Chungungo (1) als geeigneten Standort für den Bau eines Kraftwerkes aus.

Neue Projekte mit alten Risiken und Gefahren

Nun sind die sensiblen Ökosysteme und die Existenzgrundlagen der Bevölkerung in den Gemeinden La Higuera und Freirina (1, 6) erneut in Gefahr. Die Firma Andes Iron will in der Region ein Bergwerk betreiben und zum Abtransport des Eisenerzes (Nebenprodukt Kupfer) einen Hafen bei Totoralillo Norte bauen. Die Firma Compañia Minera del Pacifico (CMP) plant im nur 3 Kilometer entfernten Chungungo einen weiteren Hafen. Bei den gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen der Umweltverträglichkeit haben betroffene Bürger und viele der zuständigen Behörden erneut starke Bedenken angemeldet. Es wird befürchtet, dass beide Projekte durch Emissionen und durch den exorbitant hohen Verbrauch von Grundwasser Arbeitsplätze in der Fischerei, der Landwirtschaft und im Tourismus vernichten. Naturschützer in aller Welt teilen diese Sorgen und befürchten die Zerstörung einer Meeresregion, die hinsichtlich ihrer Produktivität und Artenvielfalt von globaler Bedeutung ist. Wie schon 2008 und 2010 appellieren sie deshalb an die chilenische Regierung, dieses Naturerbe zu schützen und zu bewahren.

Chilenische Wissenschaftler und regionale Behörden haben in den letzten Jahren wiederholt bei der Überprüfung von Projekten die Bedingungen dieser Meeres- und Küstenregion beschrieben und zu ihrer besonderen Bedeutung Stellung genommen. Die Universitäten von Coquimbo und Valparaiso haben dazu ausführliche Gutachten vorgelegt (4). Bewertet man die aktuell geplanten Projekte im Lichte dieser Darlegungen und wissenschaftlichen Daten, so ergeben sich folgende Zusammenhänge und Auswirkungen: 


Meeresregion „La Higuera und Insel Chañaral“

Die beiden Häfen sollen in einem Sektor errichtet werden, der in der Region Coquimbo die größte Produktivität hinsichtlich der Fauna und Flora des Meeres aufweist. So befindet sich z.B. 60% des gesamten regionalen Vorkommens der Locos (essbare Schnecken, Concholepas concholepas) in diesem Küstenabschnitt. Die hohe Produktivität dieses Gebietes ist durch 2 Faktoren bedingt. Zum einen befindet sich hier ein bedeutendes Aufquellgebiet, das eine hohe primäre Produktivität erzeugt. Zum anderen kommen aufgrund der topografischen Lage hier Eier und Larven von Fischen und anderen Meerestieren an und sammeln sich. Beides zusammen führt dazu, dass in diesem Meeresgebiet eine besonders hohe primäre Produktivität entsteht und zu einem großem Reichtum an Fischen sowie anderen Meerestieren führt.

Die beiden Häfen sollen in unmittelbarer Nähe zweier Meeresschutzzonen (Reserva Marina Islas Choros y Damas, Reserva Marina Isla Chañaral) und des Nationalen Schutzgebietes für Humboldt-Pinguine (Reserva Nacional Pingüino de Humboldt) gebaut und betrieben werden. Diese Schutzzonen bilden gemeinsam das weltweit erste Schutzgebiet für Humboldt-Pinguine überhaupt. Es beherbergt 16.000 Brutpaare, das entspricht 80% der gesamten Freilandpopulation des Humboldt-Pinguins (spheniscus humboldti). Diese Pinguinart wird als „bedroht“ klassifiziert in der Liste der bedrohten Arten (IUCN-Red List) und in Anhang I nach CITES. Sie ist auch geschützt durch die Konvention zur Biodiversität (convenio de biodiversidad – CBD) und durch chilenisches Recht.
 
Neben der großen Bedeutung für den Fischfang wurde dieses Meeresgebiet auch deshalb als Schutzgebiet ausgewiesen, weil es der Lebensraum zahlreicher anderer, auch endemischer und bedrohter Arten (IUCN / Anhang I nach Cites) ist wie Garnot-Sturmvogel (Pelecanoides garnoti), Guanotölpel (Sula variegata), Meeresotter (Lontra felina), Buckelwal (Metaptera novaeangliae) und großer Tümmler (Tursiops truncatus). Diese Delfinart lebt hier sogar während des ganzen Jahres und ist somit die einzige residente stabile Population in Chile. Auch andere Arten von Walen wie z.B. Schwertwale (Orcinus orca), Pottwale (Physeter macrocephalus), Grindwale (Globicephala melas), Finnwale (Balaenoptera physalus), Su?dkaper (Eubalaena australis), Zwergwale (Balaenoptera acutorostrata) sowie Delphin-Arten wie Rundkopf-Delphin (Gramphus griseus), gemeiner Delphin (Delphinus delphis), Schwarzdelphin (Lagenorhynhus obscurus) halten sich regelmässig hier auf und nutzen das Gebiet zur Rast und Nahrungssuche.

Die Meeresregion „La Higuera und Insel Chañaral“ beinhaltet 2 der aktuell 5 Meeresschutzzonen des Landes und leistet somit auch einen wichtigen Beitrag zu dem Ziel, 10 % der marinen Ökosysteme Chiles unter Schutz zu stellen, wozu sich die chilenische Regierung im Rahmen der Konvention zur Biodiversität (convenio de biodiversidad – CBD) verpflichtet hat.  


Auswirkungen auf das Meeresgebiet 

Im Prozess der Prüfung der Umweltverträglichkeit (5) räumt die Firma Andes Iron ganz offen ein, dass durch den Bau und Betrieb des Hafens in Totoralillo Norte Brutplätze der bedrohten Humboldt-Pinguine auf den Inseln Tilgo und Chungungo vernichtet werden, der Lebensraum des äußerst bedrohten Meeresotters verloren geht und die  Aufenthalts- und Nahrungsgebiete von Walen und Delfinen zerstören werden. Diese Verluste und Schäden werden wie selbstverständlich behandelt und darüber hinaus auch noch Kollisionen der Meeressäuger mit den großen Frachtschiffen (DWT-Tonnage bis 400.000 Tonnen) billigend in Kauf genommen. Mögliche Schäden für die Meeresschutzzonen und für das Nationale Schutzgebiet werden dagegen einfach ignoriert. Obwohl Emissionen der geplanten Häfen aufgrund der Meeresströmung innerhalb von 24 Stunden die Schutzgebiete erreichen, werden die schädlichen Auswirkungen nicht klar benannt und keine  geeigneten Schutzmassnahmen vorgeschlagen. Dabei ist – wie in allen Häfen - mit auslaufenden Kraftstoffen (Schwer- und Dieselöl) zu rechnen. Eine ganz besondere Gefahr geht aber von der geplanten Entsalzungsanlage aus. Neben der Entnahme  großer Mengen von Meerwasser, das Lebewesen enthält, die in dieser Region den Reichtum des Meeres ausmachen, führt die Rückführung der Salzlake incl. Chemikalien, die zur Wartung der Rohre benötigt werden, zu nicht abschätzbaren Veränderungen des Meerwassers und der darin lebenden Organismen. Diese Veränderungen und die Gefahr, die von der Einschleppung exotischer invasiver Arten durch den Schiffsverkehr ausgeht, bedrohen den besonderen Reichtum an eben den Organismen, die die Existenzgrundlage von Tieren und Menschen in dieser Zone bilden. In der Konsequenz bedrohen deshalb die geplanten Projekte die Existenz zahlreicher bedrohter Tierarten und damit auch die Basis des Natur-Tourismus Aktuell besuchen 40.000 Besucher aus dem In- und Ausland die Region, die damit verbundenen Unternehmen (Übernachtungen, Gastronomie, Boots- und Bustransfer) haben sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt. Die Projekte bedrohen auch den Fischfang und die Ernte von Betonicos in den Áreas de manejo (AMERB-bewirtschaftete Zonen, in denen auch Arten leben, die nach Kategorie IV (IUCN) geschützt sind).

Wegen der besonderen Bedeutung dieser Meeresregion hat 2010 die Civil Society Organisation Oceana die Erweiterung der existierenden Schutzzonen (Choros-Damas und Chañaral) unter Einschluss weiterer wichtiger Brutinseln beantragt (2). Im September 2013 hat mit der Bekämpfung invasiver Arten auf der Insel Choros die Kernphase des „Conservation Measures Program“ (Schutzmassnahmen-Programm) in diesem Gebiet begonnen. Ziel dieses Programms der chilenischen Behörden unter Mitwirkung chilenischer und ausländischer Universitäten ist es, durch die Beseitigung von Kaninchen bzw. Ratten die Fauna und Flora auf den Inseln Choros, Chañaral, Chungungo und Pajaros grande zu erhalten. Wenn die Häfen wie geplant gebaut würden, wären diese Planungen und Investitionen sinnlos, das Ziel “Bewahrung der Biodiversität” wäre gefährdet und nationale wie internationale Gesetze zum Schutz bedrohter Arten würden verletzt.


Auswirkungen an Land

Das Projekt „Dominga“ der Firma Andes Iron führt auch zu zahlreichen Auswirkungen an Land. Beispielhaft seien nur zwei genannt. Wie im Lebensraum Meer wird auch an Land mit großer Selbstverständlichkeit die Vertreibung einer bedrohten Tierart, in diesem Fall einer Guanako-Population, die in den letzten Jahren mühsam stabilisiert wurde, in Kauf genommen. Zum anderen gräbt Andes Iron den Bewohnern buchstäblich das Wasser ab. In einem Gebiet – in dem das kontinuierliche Fortschreiten der Wüste Realität ist – beansprucht das Unternehmen die Reserven des Grundwassers für den Betrieb der Mine. In ihrer Stellungnahme zeigt sich deshalb auch die zuständige Wasserbehörde höchst alarmiert und warnt vor einer zusätzlichen Entnahme von Grundwasser durch die Mine. Sie stellt klar, dass aktuell der Verbrauch der Bewohner - u.a. für die Bewässerung der Olivenhaine - sich in einem vertretbaren, nachhaltigen Rahmen bewegt, dass jeder Verbrauch darüber hinaus, aber abzulehnen ist, weil er künftig zu einem massiven Mangel führt.


Soziale Auswirkungen

Die Realisierung des Minenprojekts Dominga und der beiden Häfen wird der Mehrheit der Bürger schaden, den Fischern, den Tauchern nach Meeresfrüchten, den Bauern, den Tierzüchtern und all denen, die vom Tourismus leben. Es geht erneut um die Frage, ob die Region unter Nutzung oder zu Lasten ihres natürlichen Reichtums entwickelt wird. Die Schaffung einer großen Meeresschutzzone setzt auf eine ökologische Entwicklung mit nachhaltiger Fischerei, nachhaltigem Tourismus und umweltverträglichen Betrieben. Projekte wie aktuell die Mine Dominga versprechen der Bevölkerung zwar mehr Lebensqualität, Arbeitsplätze und Wohlstand, in Wahrheit aber gefährden sie die Existenzgrundlagen der Menschen in der Region.

Die Bürger in der Kommune La Higuera und Chañaral de Aceituno lehnen deshalb in ihrer überwiegenden Mehrheit den Bau von Betriebsstätten aller Art ab, die diese sensiblen und verletzlichen Ökosysteme bedrohen oder gar zerstören. Sie fordern ihr Recht in einer intakten Umwelt zu leben, die für sie Existenzgrundlage ist. Es ist die Aufgabe des Staates dafür zu sorgen, dass dieses Recht nicht verletzt und die Umwelt geschützt wird. (Art. 19, Abs. 8, Verfassung der Republik Chile)

Wir appellieren deshalb an die chilenische Regierung ihre Verantwortung wahrzunehmen und die Meeresschutzzone „La Higuera und Insel Chañaral“ zu genehmigen sowie sie nachhaltig zu entwickeln. Um der globalen Bedeutung dieser einzigartigen Meeresregion gerecht zu werden und sie dauerhaft zu bewahren, appellieren wir darüber hinaus an die Regierung, bei der UNESCO zu beantragen, sie als Weltnaturerbe anzuerkennen.


Gabriele Knauf


Sphenisco e. V. - Schutz des Humboldtpinguins

                                               

Anmerkungen

(1) Die Gemeinde La Higuera liegt in der Region Coquimbo rund 100 Kilometer nördlich von La Serena. An ihrer Küste liegen die Dörfer Caleta Los Hornos, Totoralillo Norte, Chungungo, Los Choros, Punta de Choros. Die Gemeinde Freirina mit dem Dorf Chañaral de Aceituno und der Insel Chañaral grenzt im Norden an La Higuera und gehört bereits zur Region Atacama.

(2) Link zum Antrag „Área Marina Costera Protegida La Higuera - Isla Chañaral“ von Oceana
http://oceana.org/es/sa/nuestro-trabajo/habitats-marinos/areas-marinas-protegidas/mas-informacion/mapa-amcp-mu-la-higuera-isla-chanaral

(3) Comisión Regional del Medio Ambiente

(4) Gutachten der Universitäten in Coquimbo und Valparaiso 
(4.1) Gutachten der Universität Valparaiso, Centro de Investigación EUTROPIA
„Observaciones EIA Termoeléctricas – Farellones“ vom 26. Okt. 2007
(4.2) Gutachten der Universität Católica del Norte Coquimbo, Centro de Estudios Avanzados en Zonas Àridas (CEAZA) „Observaciones al Estudio Ambiental (EIA) emitido por la Empresa Termoeléctrica Farellones“ vom 28. Nov. 2007
(4.3) Gutachten der Universität Católica del Norte Coquimbo, Abteilung Meeresbiologie
„Análisis de los Potenciales Efectos Ambientales de la Operación de Proyectos Termoeléctricas en Ambientes Marinos de la Cuarta Región. Informe Final. von Nov. 2008
(4.4) Gutachten des Centro de Investigación EUTROPIA , Universität Valparaiso
„Observaciones. Informe: „Análisis de los Potenciales Efectos Ambientales de la Operación de Proyectos Termoeléctricas en Ambientes Marinos de la Cuarta Región. Informe Final. Nov. 2008. vom 26. Jan. 2009 

(5) Link zur Umweltverträglichkeitsprüfung „Seia“
http://seia.sea.gob.cl/expediente/ficha/fichaPrincipal.php?modo=ficha&id_expediente=2128565332

(6) Karte der Region und der Meeresschutzone

 

   
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