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Sphenisco - kurz

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Landau, 30 Mai 2020
 

+++Im März fand die Anhörung vor dem Umweltgericht in Antofagasta in Sachen „Dominga“ statt (s.a. Artikel Etappensieg! vom 27. Sept. 2019). Bei der Anhörung teilte die Firma Andes Iron überraschend mit, daß sie auf den Bau des Hafens in Totoralillo Norte verzichten würde und stattdessen den geplanten Hafen der Firma CMP in Chungungo nutzen wolle. Eine für das laufende Verfahren irrelvante Mitteilung. Die Entscheidung des Umweltgerichtes steht aktuell immer noch aus. Seit dem Termin in Antofagasta wirbt die Firma Andes Iron massiv und mit unlauteren Mitteln für ihr vom Obersten Gerichtshof abgelehntes Bergbau- und Hafenprojekt. So veröffentlichte der El Dia (regionale Zeitung) erneut eine methodische mehr als fragwürdige (alte) Meinungsumfrage nach der eine Mehrheit der Bevölkerung für das Projekt „Dominga“ sei.

Während des laufenden Verfahrens (vor dem Umweltgericht) sprach sich das Consejo Regional (Beratergremium der Regionalregierung) ohne Anlass und ohne die gebotene kritische Distanz für das umstrittene Projekt „Dominga“ aus. Wegen dieser Verletzung der Neutralitätspflicht erstattete die Alianza Humboldt* – vertreten durch 3 Privatpersonen -  Anzeige bei der regionalen Aufsichtsbehörde (Controlaría Regional de Coquimbo). Die Anzeige führte dazu, dass das Consejo sein Vorgehen in der nächsten Sitzung rechtfertigen und das Thema erneut behandeln muss. In der Ausgabe der Zeitung El Mercurio für die Region Antofagasta wurde behauptet, daß zahlreiche Gruppen der Zivilgesellschaft sich für das umstrittene Vorhaben ausgesprochen hätten. Nachfragen bei den genannten Gruppen ergab, daß sie davon  nichts wußten und das angebliche Dokument auch nicht unterschrieben hatten.

+++Die Pandemie trifft alle, besonders aber die Armen. Die Alianza Humboldt startete deshalb Ende April eine Hilfsaktion für die Küstendörfer der Kommune La Higuera. Mit der Aktion sollen Bedürftige mit dem Notwendigsten (Kartoffeln, Mehl, Zwiebeln, Desinfektion und Kleidung) versorgt werden. Am 29. April brachte ein Pickup „Überlebensmittel“ für 50 Menschen in das Küstendorf Chungungo. Das Fahrzeug stellte die lokale Fischergewerkschaft. Sie wird auch den Transport in die anderen Küstendörfer übernehmen. Für diese Aktion rief die Alianza Ende Mai zu Spenden auf und startete eine Initiative „kleiner Garten“ (s. Bilder). Bewohnern der Küstendörfer wird vorgeschlagen einen kleinen Gemüsegarten anzulegen. Dafür werden Interessierten Setzlinge und einschlägige Informationen zur Verfügung gestellt. Ein Videoclip zur Aktion wird aktuell vorbereitet.

+++Am Samstag, 2. Mai transportierte MODEMA - unterstützt von Defensa Ambiental IV Region - 5 LKW-Ladungen Wasser nach La Higuera und schenkte das Wasser den Bewohnern. Bei Bauarbeiten an der Wasserversorgung der Gemeinde war diese so stark beschädigt wurden, dass der Ort ohne Wasser war. Gemeindeverwaltung und Behörden gelang es tagelang nicht, die Bewohner mit Wasser zu versorgen.

+++Die Tauchfischer der Kommune La Higuera arbeiten - wie die Tauchfischer in anderen Landesteilen auch - unter schwierigen, oftmals die Gesundheit schädigenden Bedingungen. SPHENISCO-CHILE will mit den Fischern der Region und Sernapesca (Fischereibehörde) abklären, ob Bedarf hinsichtlich Informationen und Fortbildung besteht. Aus dieser Initiative könnte eine Arbeitsgruppe entstehen, die von der französischen NGO AFEPS (Verband Frankophone d'Entraide et de Promotion des Sciences de la vie) unterstützt würde.

+++Mutmach-Botschaften zum 25. April. Wegen der Pandemie mussten alle Aktionen und Veranstaltungen rund um den Welt-Pinguin-Tag abgesagt werden. Als kleinen Ausgleich bat SPHENISCO alle Pinguin-Freunde sich gegenseitig aufmunternde Pinguin-Grüße zuschicken. Die Resonanz war qualitativ hervorragend. Es entstanden kreative Bilder, Fotos, Gedichte, kleine Audios und Movies. Ein Highlight der Song „Make our planet great again“ (https://padlet.com/nicolebertram/4jyu8qi0o5wf). Quantitativ hätte es ein bißchen mehr sein können.

+++Seit IMPAC 4 (4. Int. Kongress für Meeresschutzzonen) hat Nancy Duman Kontakt zu der Umweltgruppe Mission Blue, (gegründet von Sylvia Earle, legendäre Taucherin und Ozeanforscherin). Ende Mai schloss sich Mission Blue der Alianza Humboldt an.             

+++Für Juni bereitet Nancy Duman 2 Gesprächsforen mit den Themen „Archipel Humboldt und Hafen-Projekte“ sowie „ökonomische Maßnahmen zur Überwindung der Pandemie-Krise“ via Zoom vor. Die Video-Konferenzen wenden sich besonders an die Menschen der Region vor allem an Bewohner der Küstendörfer.

+++Ende Mai veröffentlichte die Alianza Humboldt eine Carta Abierta (Offenen Brief) mit dem Titel „Bürger schlagen Alarm wegen der Medienoffensive von Domimga“**. In dem offenen Brief weisen

1. 189 Vereinigungen und Institutionen der Region, 63 Privatpersonen und 29 überregionale Vereinigungen erneut auf die Gefahren der Hafen- und Bergbauprojekte hin,

2. stellen sie Falschmeldungen der Firma Andes Iron richtig und protestieren

3. gegen die Parteinahme des Consejo Regional (s. oben „Anzeige“).                                 

Der Offene Brief ging an Medien und nationale sowie regionale Autoritäten. Im Internet ruft die Alianza aktuell dazu auf, den Offenen Brief durch Unterschriften zu unterstützen und den Aufruf zu der Aktion zu verbreiten.

+++Zu Beginn der Pandemie hatte der Vorstand von SPHENISCO die Planung neuer Projekte gestoppt. Aktuell bereitet der Vorstand eine Voruntersuchung zur Beifangvermeidung vor. In einer Versuchsreihe soll Prof. Boris Culik, Kiel im Landauer Zoo ein Warngerät testen, das sich bei der Beifangvermeidung von Schweinswalen bewährt hat. (s.a. http://www.f3mt.net/index.html). Außerdem sollen die Planungen für einen Census (Leiter Prof. Alejandro Simeone, Universidad Andrés Bello, Santiago) auf den wichtigsten chilenischen Brutinseln sowie die Studie zur Futtersuche der Humboldt-Pinguine im Archipel Humboldt (Leiter Dr. Thomas Mattern, University of Otago, Neuseeland) wiederaufgenommen werden. Näheres und Aktuelles auf der Mitgliederversammlung am 27. Juni.

W.K.

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Sphenisco ist Teil des Bündnisses

** Ciudadanía en estado de alerta ante ofensiva publicitaria de Dominga

 

 
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Landau, 3. März 2020
 
+++Defensa Ambiental IV Region und andere Umweltgruppen melden sich verstärkt zu Wort, um auf die drohende Umweltzerstörung durch die Industriehäfen „Cruz Grande“ und „Dominga“ im Vorfeld der Anhörung (3. März) vor dem Umweltgericht in Antofagasta aufmerksam zu machen. Vergangenes Jahr hatte der oberste Gerichtshof in Santiago der Klage der Umweltschützer gegen das Urteil des Umweltgerichtes in Antofagasta stattgegeben. In seiner Begründung stellt der oberste Gerichtshof fest, dass die meisten Argumente der Kritiker des Projektes stichhaltig seinen. Das Gericht verwies damals das Verfahren an das Gericht in Antofagasta zurück und forderte auf, sich mit den tatsächlichen Bedingungen des Projektes und den fachlichen Gegenargumenten auseinanderzusetzen. Die Anhörung kann 2-3 Tage dauern. Mit einem Urteil wird erst in einigen Monaten gerechnet.
 
+++Am Freitag 14. Februar und Samstag 15. Februar sammelte Defensa Ambiental Unterschriften für die Bewahrung des „Archipels Humboldt“ in Coquimbo.
 
+++Am Samstag 22. Februar organisierte Defensa Ambiental IV Region eine Demonstration in Pt. de Choros. An dem Marsch nahmen erstaunlich viele Menschen teil.
 
no a dominga+++Am 23. und 26. Februar enthüllte Defensa Ambiental in der Mall von La Serena ein meterlanges Transparent „No a Dominga“ (s. Foto).
 
+++Am 24. Februar gab Nancy Duman, Sphenisco Chile dem Sender „TV National“ ein Interview über die drohende Zerstörung des „Archipels Humboldt“. Der Sender verbreitet das Interview über die sozialen Medien und will auch weiter über den Konflikt berichten.
 
 +++ Am Samstag, 29. Februar führte Defensa Ambiental phantasievolle Aktionen an 5 verschiedenen Plätzen in La Serena durch und sammelten dabei 230 Unterschriften in 2 Stunden.
 
+++Defensa Ambiental und Sphenisco-Chile werden am 3. März, dem Tag der Anhörung in Antofagasta ein öffentliches Pressegespräch durchführen.
 
+++Sphenisco wurde im Februar weiter mit großzügigen Spenden bedacht. (s.a. sphenisco kurz - Dezember+Februar). Erstmals erhielt der Verein eine Spende vom Stichting Wildlife Safaripark Beekse in Bergen, Holland. Die Spende war sehr großzügig. Der Park hat angekündigt die Arbeit von Sphenisco auch weiter mit Spenden unterstützen zu wollen. Wie schon im letzten Jahr spenden die Pinguinfreunde Cuxhaven e.V. einen Teil des Überschusses ihrer erfolgreichen Arbeit am Pinguin-Museum in Cuxhaven an Sphenisco. Vielen Dank!
 
W.K.
 
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Landau, 10. Februar 2020

+++Sphensico Chile beteiligt sich mit unterschiedlichen Partner an der Kampagne für eine neue Verfassung in Chile. Gemeinsam mit der „Alianza Humbolt Coquimo“ fand am 12. Januar eine öffentliche Diskussion mit dem Thema „Para qué – no a Dominga“ (ungefähr „Was soll das? Nein zu Dominga“) statt. Die Zahl der Teilnehmer war (leider) überschaubar, ermöglichte aber eine besonders intensive Diskussion und die Entwicklung guter Ideen.

+++Gemeinsam mit der FIMA (NGO „Juristen für die Umwelt“) gestaltete Sphenisco Chile am Donnerstag 23. Januar die Diskussion „Verfassung und Umwelt – virtuose Querdenker“. Ein Bericht über den Verlauf liegt noch nicht vor.
Für Februar und März plant Sphenisco-Chile Veranstaltungen zum Thema „Verfassung und Umwelt“ in den Küstendörfern Chungungo und Caletta Hornos sowie in La Higuera.

+++Bei Sphenisco „weihnachtete“ es im Januar und Anfang Februar immer noch. Der Verein wurde mit kleinen und großen Spenden bedacht. (s.a. sphenisco kurz - Dezember). Es spendeten der Tierpark Hellabrunn in München (erneut), der Zoo am Meer Bremerhaven, der Zoo Krefeld, Pascal Jauss und Jochem Schatz. Erstmals erhielt Sphenisco auch eine Spende aus den Niederlanden. "Stichting Wildlife", eine Stiftung holländischer Zoos (Safaripark Beekse Bergen, ZooParc Overloon, AquaZoo Leeuwarden und Dierenrijk) unterstützte Sphenisco ebenfalls mit einer großzügigen Spende. Vielen Dank!

+++Sphenisco kann erstmals ein Zoo aus den Niederlanden als neues Mitglied begrüßen. Der Zoo Dierenpark ZieZOO in Volkel wurde Mitglied, um die Artenschutz-Aktivitäten von Sphenisco zu unterstützen.

+++ Die niederländische Stiftung des Ouwehand Dierenpark in Rhenen will mit einer größeren Summe die Umweltbildungsarbeit von Sphenisco in Peru fördern. Der Vorstand hat die Stiftung mit den notwendigen Informationen versorgt, die endgültige Entscheidung über die Höhe der Förderung steht noch aus.

+++Iván Garrido, Geschäftsführer von Andes Iron (Hafen- und Bergbauprojekt Dominga“) wurde überraschend und ohne Begründung abgelöst. Souveränität und Stabilität sieht anders aus. Nachfolger ist Pedro Ducci, ein Schwiegersohn von Carlos Alberto Délano. Kenner der Korruptionsszene in Chile erinnern sich. Im Kontext der Penta Affäre wurde Senior Délano zusammen mit Carlos Eugenio Lavin wegen vollendeter und wiederholter Steuerverbrechen verurteilt.

+++Der Vorstand von Sphenisco diskutiert mit den chilenischen Forschern Guillermo Luna, Universidad Católica del Norte, Coquimbo und Alejandro Simeone Universidad Andrés Bello, Santiago über eine systematische Zählung der Brutpopulationen des Humboldt-Pinguins auf allen größeren Inseln in Chile. Beim Archipel Humboldt ist angedacht, mittels Telemetrie auch die Wege der Pinguine zu den Fischgründen zu erforschen.“
Mit dem deutschen Forscher Boris Culik, Kiel (http://www.fh3.de) ist der Vorstand im Gespräch über ein Projekt zur Vermeidung des Beifangs von Pinguinen in der Stellnetzfischerei vor der Küste von Chile.

+++Für den 29. Februar ruft die „Alianza Humbolt Coquimo“ zu einer Familien-Demonstation gegen die Hafen- und Bergbauprojekte (Cruz Grand und Dominga) La Serena auf. Das konkrete Motto steht noch nicht fest.

W.K.

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Landau, 17. Dezember 2019
 
+++Direktor Dr. Matthias Reinschmidt und sein Stellvertreter Dr. Clemens Becker vom Zoo Karlsruhe haben Sphenisco – vertreten durch Gabriele Knauf, Dr. Christina Schubert und Werner Knauf – eingeladen, um eine engere Zusammenarbeit zu erörtern. Die Stiftung möchte gerne ein Projekt fördern und stellt dafür über mehrere Jahre jährlich 20.000 € zur Verfügung. Der Vorstand prüft z.Zt. verschiedene Vorschläge, um ein neues Projekt planen und eine konkrete Vereinbarung abschließen zu können. Nachdem die Artenschutzarbeit von Sphenisco seit diesem Jahr auch vom Vogelpark Marlow mit jährlich 10.000 € gefördert wird, plant der Vorstand Projekte zu realisieren, die bisher außerhalb der finanziellen Möglichkeiten des Vereins lagen.
 
+++Schon in den vergangenen Jahren wurde Sphenisco – vor allem in der Weihnachtszeit - mit kleinen und großen Spenden bedacht. Sie übertreffen regelmässig die Summe der Mitgliedsbeiträge. Diese erfreuliche Tradition scheint sich auch diese Jahr fortzusetzen. Bis jetzt haben der Zoo in Frankfurt, der Tierpark Hellabrunn in München, der Paultons Park in  Southampton, England, Beate und Jürgen Elling und nicht zu vergessen das Winzerehepaar Ramsel (Spenden durch den „Pinguin-Wein“) für den Artenschutz gespendet. Vielen Dank!
 
+++Acorema, unser Partner in Peru (Zusammenarbeit seit Ende 2011) hat einen ausführlichen Bericht über die pädagogische Arbeit der letzten 2 Jahre vorgelegt. Wir werden ausführlich berichten, bitten aber um etwas Geduld. Der Vorstand hat einen neuen Vertrag, Laufzeit von Dezember 2019 bis November 2021, geschlossen, damit Acorema seine erfolgreiche Arbeit in der Provinz Ica (Südperu) fortsetzen und erneut ausweiten kann.
 
+++Die erst für den 27. November, dann auf den 19. Dezember verschobene Anhörung vor dem Umweltgericht in Antofagasta im Rechtsstreit bzgl. des Bergbau – und Hafenprojektes „Dominga“ wurde erneut, dieses Mal auf den 3. März 2020 verschoben.
 
+++Am zurückliegenden Wochenende führten viele Kommunen in Chile Plebiszite durch. Die Bürger stimmten über die Forderung nach einer neuen Verfassung ab. Über 90 Prozent sprachen sich dafür aus. Außerdem konnten die Bürger in den einzelnen Kommunen über unterschiedliche Fragen abstimmen. U.a. auch über die Rücknahme der Privatisierung des Wassers oder die Frage, ob der Umweltschutz Verfassungsrang erhalten soll. Ergebnisse liegen z. Zt. noch nicht vor.
 
+++Seit Wochen finden im ganzen Land praktisch jeden Tag Kundgebungen und Veranstaltungen statt. Sphenisco plant in den nächsten Wochen 2 kleine Seminare in Küstendörfern (Chungungo, Los Choros, Pt. de Choros). Als Themen sind vorgesehen: „Verfassung und Umweltschutz“ sowie die Forderungen der Bürger bzgl. ihrer aktuellen Lebenssituation.
 
W.K.
 
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© SPHENISCO

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