Aktionstage

Aktivitäten in Europa

An der Mitglieder-Versammlung am 27. Juni in Landau nahmen rund 20 Mitglieder teil. Sie informierten sich gründlich über laufende Projekte und Aktivitäten in Südamerika und Europa. Während der  Diskussionen und Planungen entstand wieder das spezielle „Sphenisco-Fluidum“. Der folgende Artikel fasst Berichte und Ergebnisse bezüglich der „Aktivitäten in Europa“ kurz zusammen.

Landau 27. Juni 2015. Die 2. Vorsitzende Dr. Christina Schubert zog eine erfreuliche Bilanz der Aktivitäten in Europa, vor allem in Deutschland.

Aktionen und Aktionstage

Spezielle Aktionstage mit Vertretern und Aktionen von Sphenisco wurden in einer ganzen Reihe von Zoos bzw. Tiergärten durchgeführt, am 29. Juni 2014 der schon traditionelle Pinguin-Aktionstag im Zoo Landau, am 07. September 2014 beim  Familientag im Zoo Saarbrücken, am 14. September 2014 beim Tiergartenfest im Tiergarten Bernburg, am 19. April 2015 beim Pinguintag im Zoo Krefeld und am 1. Mai 2015 beim Pinguintag im Tiergarten Bernburg.

Im Februar 2015 organisierte der Zoo Köln in den sozialen Medien einen „Awareness Friday“ mit dem Fokus Humboldt-Pinguine und stellte dabei die Artenschutz-Aktivitäten von Sphenisco ausführlich vor. In diesem Rahmen fand auch ein Aktionstag und eine Spenden-Sammlung zu Gunsten des Naturkunde-Museums in San Antonio, Chile statt (s.a. Projekte in Zentralchile, Artikel „ Pflege von Wildtieren“ vom 10. Februar 2014)

Vorträge

Jeannine Schützendübe hielt Vorträge auf dem Treffen der Vogelpfleger des BDZ (Berufsverband der Zootierpfleger) am 4. und 5. Oktober 2014 in Cottbus und am 21. Februar bei den Zoofreunden in Halle.

Projekt „Alex und Alexa“

Von Alex in Südamerika ist momentan keine Reisetätigkeit bekannt. Alexa war im Jahr 2014 an keiner Schule. Sie unterstützte aber die Aktion im Zoo Köln und besuchte mit Jeannine Schützendübe diverse Veranstaltungen.

Neue Mitglieder

Seit der letzten Jahreshauptversammlung konnten wir den Zoologischer Garten Karlsruhe, den Tierpark und Fossilium Bochum sowie 3 Privatpersonen als neue Mitglieder gewinnen.

Spenden

Die Natur- und Artenschutzarbeit lebt von den Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Wir sind immer wieder angenehm überrascht, was sich da im Laufe eines Jahres tut und möchten besondere Anlässe und besonders großzügige Spender erwähnen:

So hatten Gabriele und Werner Knauf eine gute Idee und machten die Premiere ihrer neuen Filmreihe „Mein Lieblings-Plätz´l“ (https://vimeo.com/user22728219) am 30. November in Annweiler zu einer Benefiz-Veranstaltung für Sphenisco, obwohl es keinen inhaltlichen Zusammenhang zu den Kurzfilmen gibt. Wir lernen, auch ohne Zusammenhang lassen sich Spenden generieren.

Das Buch von Hans-Joachim Schatz und Nicole Bertram „Ist das Faultier wirklich faul ?“ ist nicht nur schön, sondern entpuppt sich für den Verein auch als eine richtige Einnahmenquelle.

Große und besonders große Spenden erhielten wir im vergangenen Jahr vom Zoo Dresden, vom Zoo Halle, vom BDZ (Berufsverband der Zootierpfleger), vom Zoo am Meer Bremerhaven, vom Vogelpark Marlow, vom Paultons Family Theme Park, England und vom Cotswold Wildlife Park ebenfalls England.

W.K.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Film-Premiere von „Mein Lieblings-Plätz’l“ – eine Benefizveranstaltung für Sphenisco

Landau, 7. Dezember 2014.

Die einzigen Südpfälzer Humboldt-Pinguine haben ihr Lieblings-Plätz’l im Zoo Landau in der Pfalz und waren auch (ausnahmsweise) nicht im Fokus des ganz aktuellen Filmprojekts von Gabriele und Werner Knauf. Vielmehr verrieten vier Pfälzer und ein „gefühlter“ Pfälzer den beiden Filmemachern ihre Lieblingsplätze in der Süd- und Vorderpfalz und ließen sie an sehr persönlichen Erinnerungen, Gedanken und Gefühlen teilhaben. In den fünf Kurzfilmen werden so Natur, Kultur und Lebensart der Pfalz auf sehr unterschiedliche Art und Weise wunderschön bebildert und beschrieben. Winzermeisterin Evi Ullrich-Friedrich aus Pleinsweiler-Oberhofen, Ben Hergl vom Chawwerusch-Theater in Herxheim, Fritz Pechovsky vom Senioren-Kabarett „Graue Zellen“ aus Ettlingen und Anja Kleinhans vom Theader Freinsheim waren natürlich auch bei der Filmpremiere, die am 30. November um 11 Uhr im Kino-Digital im Hohenstaufensaal in Annweiler stattfand, anwesend und zeigten sich im Interview mit Moderator Klaus Wirbitzky erfreut und begeistert über dieses tolle und sehr persönliche Filmprojekt. Dass die Humboldt-Pinguine keine Rolle spielten, hielt die rund 80 anwesenden Gäste nicht davon ab, großzügig zu spenden. Für die Spendensumme von 350 Euro bedankt sich der Verein sehr herzlich!

Die Kurzfilme stehen im Internet unter „Sphenisco e.V. on vimeo“ oder https://vimeo.com/user22728219 zum Anschauen zur Verfügung! Viel Spaß!

Dr. Christina Schubert

Die folgende Fotoreihe bietet einen kleinen Einblick in den Abend (Fotos: Anne Blumer).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alexa mal wieder in Landau, oder: Ein toller Ferienbeginn!


Pinguin-Botschafterin Alexa berichtet von der Mitgliederversammlung

Landau, Ilbersdorf, 3. Juli 2014. Da staunt ihr, oder? Aber ich muss Euch unbedingt von meinem ersten Ferienwochenende erzählen. Eigentlich war ich ja sauer auf Jeannine. Kaum bei ihr im Feriendomizil angekommen, hieß es schon wieder: Los geht’s! Wir verreisen! Bis ich dann gehört habe, dass es nach Landau geht. Da war die Vorfreude doch groß. Wir wollten an der Jahreshauptversammlung von Sphenisco teilnehmen. Ich hatte etwas Angst: stundenlang in einem Raum hocken, lauter fremde Leute und Vorträge – nix als Vorträge...


Dann war es aber tatsächlich interessant und viele Menschen kannte ich sogar schon.
Gabriele und Werner Knauf haben von ihrer Reise im Januar und Februar nach Chile und Peru berichtet. Dort haben sie die Partner von Sphenisco besucht, Kontakte geknüpft und neue Kooperationsverträge geschlossen. Zum Beispiel waren sie im Naturkundemuseum in San Antonio, um der dort angeschlossenen Tierauffang- und Rettungsstation dringend benötigte Medikamente zu bringen. In Peru arbeitet Sphenisco mit der ACOREMA zusammen, einer Naturschutzorganisation, die z. B. Ferienworkshops für die Kids in den Fischerdörfern veranstaltet: Es gab sogar einen kurzen Film dazu und ich fand es sehr spannend zu sehen, wie sich die Kinder dort mit den Problemen meiner Verwandten beschäftigen. Denn dort wohnen die Humboldtpinguine ja direkt vor der Haustür. So wurde ein Überblick darüber gegeben, welche Projekte Sphenisco mit Spendengeldern unterstützt und wie dort gearbeitet wird.

Leider hatte Gabriele, die 1. Vorsitzende des Vereins, auch Besorgniserregendes zu berichten. Ich versuche mal, Euch das zu erklären: Im Nationalen Schutzgebiet des Humboldtpinguins in Nordchile gibt es Firmen, die Bergwerke anlegen und Häfen bauen wollen, was die Lebensbedingungen für die Pinguine und alle anderen Meeresbewohner dort extrem verschlechtern würde. Auch für die Menschen dort würde sich vieles verändern. Das ist alles furchtbar kompliziert, weil sehr viele Ministerien und Organisationen Einfluss auf die Entscheidung über die Bauanträge haben. Alles habe ich nicht verstanden, aber mir ist klar geworden, dass Sphenisco nun mit allen Kräften versucht, dort möglichst schnell eine große Meeresschutzzone einzurichten, die es den Firmen noch schwerer oder hoffentlich sogar unmöglich macht, ihre Baupläne genehmigt zu bekommen. Den Antrag für die Einrichtung der Meeresschutzzone unterstützen auch andere Organisationen und eine Mitarbeiterin des Vereins erklärt den Fischern und Bewohnern der Region, welche Vorteile die Schutzzone auch für sie hätte. Was ich dabei absolut nicht begreifen kann ist, warum die Firmen ausgerechnet dort bauen wollen, wo 80% aller wilden Humboldtpinguine leben und brüten und viele andere bedrohte Tierarten leben. Ich habe beschlossen, mich über die Entwicklung auf dem Laufenden zu halten, was ich Euch auch empfehlen möchte. Aktuelle Informationen dazu findet man auf der Homepage, da werde ich immer mal nachsehen. Vielleicht ist es bald wichtig, an die Präsidentin von Chile zu schreiben und sie um Unterstützung für die Meeresschutzzone zu bitten, damit die Pinguine dort eine Chance zum Überleben haben.

Übrigens durfte ich auch von meinen Reisen berichten und ich habe natürlich allen von den vielen engagierten Kids erzählt, bei denen ich in letzter Zeit verweilen durfte. Ich soll Euch allen Grüße und ein riesengroßes DANKE ausrichten.

Am Sonntag gab es dann den Pinguin-Aktionstag im Zoo Landau, auf den ich sehr gespannt war. Wegen des schlechten Wetters wurden die Info- und Aktionsstände in der Zooschule aufgebaut. Es gab ein echt kniffliges Quiz für die Besucher. An mehreren Stationen konnten sie sich mit den Themen „Müll im Meer“ und „Guanoabbau“ beschäftigen oder auch tolle Stofftaschen selbst bemalen. Ich hoffe, dass viele diese jetzt auch zum Einkaufen mitnehmen und gar keine Plastiktüten mehr verwenden. Das wäre doch echt prima!

Ich freue mich jetzt auf ein wenig Erholung und hoffe, dass ich im neuen Schuljahr wieder viele Schulklassen besuchen kann und die Kids dort auch hilfsbereit sind.

Eure Alexa

PS: Hier noch ein paar Eindrücke von meinen Reisen!

Alexa in LandauAlexa in Landau

Alexa in Landau

Alexa in Landau

Der Mythos Pinguin

Unna, Cuxhaven, 18. Juni 2014

Am 16. April hielt Dr. Klemens Pütz, einziger Pinguin-Forscher Deutschlands, vor ausverkauftem Haus im Pinguin-Museum Cuxhaven einen Vortrag über Pinguine. Der kurzweilige Streifzug durch die Welt dieser bemerkenswerten Vogelfamilie sollte vor allem dazu dienen, mit gewissen Vorurteilen zu diesen Tieren ein für alle mal aufzuräumen.

Was macht Pinguine so einzigartig für uns Menschen?
Sie laufen aufrecht auf zwei Beinen wie wir. Sie wirken mit ihrem oft tollpatschig anmutenden Watschelgang niedlich unbeholfen und liebenswert. Aber da steckt viel mehr dahinter. Über ihren eigentlichen Lebensraum, das Meer, wissen wir einfach noch viel zu wenig, um diesen Tieren in unserer objektiven Wahrnehmung wirklich gerecht werden zu können.

Sind Pinguine die besseren Menschen?
Der Film "Die Reise der Pinguine", der viele Zuschauer zu Tränen gerührt hat, möchte uns das vielleicht glauben machen. Viele denken bei der Betrachtung von Pinguinen immer an eine Ehe wie aus dem Bilderbuch, an eine lebenslange Partnerschaft von zwei immer treuen Ehepartnern, die ihren Nachwuchs gemeinsam beschützen und behüten. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Bei einigen Pinguin-Arten liegt die jährliche Scheidungsrate ungefähr bei 80%. Die Zahl der sogenannten „Kuckuckskinder“ liegt bei Humboldtpinguinen beispielsweise bei ca. 30%. Wie kürzlich veröffentlicht wurde, kommt bei Adeliepinguinen jegliche Form des sexuellen Missbrauchs durchaus vor. Vergewaltigung, Prostitution, all das gibt es auch bei Pinguinen. Und was tut man nicht alles, um an das begehrte Nistmaterial zu kommen. Bei genauerer Betrachtung kann die oben stehende Frage also mit Fug und Recht mit Nein beantwortet werden.

Pinguine sind eine relativ alte Tiergruppe.
Ungefähr 20 Arten sind schon ausgestorben. 16 dieser 20 Arten waren noch beträchtlich größer als der größte heute lebende Pinguin, der Kaiserpinguin. Zu den nächsten Verwandten der Pinguine zählt der Albatros, einer der besten Flieger im Vogelreich, und nicht, wie man denken könnte, andere flugunfähige Vögel. Obwohl sie nicht fliegen können, haben erwachsene Pinguine an Land kaum natürliche Feinde, Ausnahme ist der Mensch. Im Meer sieht das jedoch ganz anders aus. Und genau diese Aktivitäten im Meer sind es, die uns Artenschützer interessieren und bewegen. Denn nur, wenn wir durch unsere Forschung Antworten auf unsere Fragen finden, können wir die Pinguine und ihren Lebensraum auch wirksam schützen.

Das Alter von Pinguinen wird oft unterschättzt: Wenn sie vorher nicht von Feinden gefressen werden, können Felsenpinguine ein Alter von 30 Jahren erreichen, Königs-, Esels- und Humboldtpinguine schaffen 40, und Kaiserpinguine evtl. sogar 50 Jahre.

Wie kann man bei den Pinguinen Männlein und Weiblein voneinander unterscheiden?
Am einfachsten ist es wohl, wenn man den Paarungsakt zu sehen bekäme. Der Vogel, der dann oben liegt, muss das Männchen sein. Kommt man jedoch nicht in den Genuss einer hautnahen Begattung, ist die Sache nicht ganz so einfach: Ein Unterscheidungsmerkmal könnte der Schnabel sein. Der männliche Pinguin-Schnabel ist ein Stück größer als der weibliche. Für einen Anfänger ist das jedoch kaum zu sehen. Da muss man den Schnabel wohl auch erst korrekt vermessen. Die Unterscheidung bei Königspinguin-Geschlechtern könnte auch über die Stimme funktionieren, denn die Männchen singen eine Silbe mehr. Wenn all das nichts hilft, muss eine Gefiederprobe über das Geschlecht Auskunft geben.

Wie schlafen Pinguine?
Wie andere Vögel auch: Sie stecken den Schnabel unter den Flügel, um sich so vor Unterkühlung zu schützen.

Wer da jetzt glaubt, Pinguine mögens gern gesellig: Das stimmt zumeist. Aber keine Regel ohne Ausnahme! Eine Pinguinart tanzt dabei aus der Reihe: Der Gelbaugenpinguin. Dieser Bewohner der Küstenwälder Neuseelands nistet nur paarweise. Wenn der brütende Altvogel einen Artgenossen entdeckt, der nicht sein Partner ist, geht er weg, und hört sogar auf zu brüten.

Alle Pinguine leben im Eis?
Falsch, manche Pinguine mögens auch heiß. Die landläufige Meinung, alle Pinguine würden die Kälte lieben, ist ein Irrtum. So reicht z.B. der Lebensraum der Brillenpinguine fast bis zum Äquator. Pinguine und Eisbären können sich jedoch, außer im Zoo, nicht begegnen. Denn Pinguine leben in freier Wildbahn nur auf der Südhalbkugel unserer Erde.

Wir danken Dr. Klemens Pütz für den informativen Vortrag, und Ehepaar Berends/Kirchhof für die wieder einmal tolle Gastfreundschaft.

M. Fälker

Eröffnung des neuen "Pinguin-Pools" im Zoo Krefeld



Landau 25. April 2014.

Krefeld

Am 17. April wurde im Zoo Krefeld die neue 800 Quadratmeter große Anlage für Humboldt-Pinguine eröffnet. Die Gestaltung der Anlage lehnt sich an den wüstenähnlichen Lebensraum der Tiere entlang der Küsten von Chile und Peru an. Besucher haben die Möglichkeit, die Pinguine durch große Glasscheiben beim "Fliegen unter Wasser" zu beobachten, und es ist möglich, die Anlage auf einem Pfad zu durchqueren und mitten im Lebensraum der Pinguine zu sein. Durch ein riesiges Netz überspannt bietet das Gehege auch Raum für die fluggewandten und ebenfalls bedrohten Inka-Seeschwalben.

Frau Dr. Christina Schubert, zweite Vorsitzende von Sphenisco, Krefeldüberbrachte in einem Grußwort die besten Wünsche für die neue Anlage und hatte die Möglichkeit über 90 geladenen Gästen und Mitarbeitern des Zoos die Artenschutz-Aktivitäten des Vereins vorzustellen. Der Zoo Krefeld ist seit dem Jahr 2012 Mitglied bei Sphenisco und stellt die Artenschutzarbeit diesseits und jenseits des Atlantiks auf einem sehr ansprechend gestalteten Info-Schild in der neuen Anlage den Zoobesuchern vor. Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen (Foto rechts) und Herr Friedrich R. Berlemann, 1. Vorsitzender der Zoofreunde Krefeld (Foto links), übergaben Frau Schubert anlässlich der Eröffnung einen Scheck über 5000 Euro zur Unterstützung der aktuellen Projekte von Sphenisco. An dieser Stelle auch nochmals ein ganz herzliches Dankeschön für diese großzügige Spende!



Dr. C. Sch.

Stempelstation Sphenisco

Zootage Halle am 14. und 15. September 2013

StempelstationIlbersdorf, Dezember 2013.

Bei den jährlich im Zoo Halle veranstalteten Zootagen  drehte sich 2013 alles um das Thema Südamerika. Die perfekte Gelegenheit also, über den Humboldtpinguin und unsere Arbeit zu informieren. Mit unseren Rollups, Flyern und allerhand Materialien im Gepäck folgte ich der Einladung sehr gern und durfte unseren Stand direkt gegenüber der Humboldtpinguin-Anlage platzieren.

Ein abwechslungsreiches Programm erwartete die Besucher an diesem Wochenende im Bergzoo: kommentierte Fütterungen, Musik, Brasilianische Kampfkunst und Tanz, Handwerkskunst, Informations- und Bastelstationen. Wer sich eine Urkunde verdienen wollte, bekam an  4 Erlebnisständen fürs Mitmachen einen Stempel. Am Sphenisco-Stand war das natürlich ein Pinguin, und den musste man sich echt „erarbeiten“! Um die drei Fragen des Quiz zu beantworten konnten die Kids die Pinguine beobachten, sich über Bedrohungsursachen informieren und mit Hilfe von Experimenten Geheimnisse des Pinguinlebens lüften.

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Der Pinguintag 2013 im Zoo Landau


Pinguintag 2013Köln 2. Juli 2013. Alle Jahre wieder war es auch im Zoo Landau soweit: Das jährliche Pinguin-Wochenende, gestaltet von „Spheniso -- Schutz des Humboldt-Pinguins e.V.“ stand wie immer am letzten Juniwochenende vor der Tür.

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Sphenisco beim Artenschutztag im Zoo Duisburg

Artenschutztag 2013Köln 26. Juli 2013. Heiß war es am 21. Juli, als der Zoo Duisburg nicht nur wie gewohnt am Sonntag seine Pforten öffnete, sondern seine Besucher zum „Artenschutztag“ einlud. Vor dem Äquatorium, neugierig beäugt von den Flachlandgorillas und Zwergflusspferden, bauten viele Vereine und Institutionen ihre Ständen auf. Bunt und vielfältig war das Angebot, dennoch hatten alle das gleiche Ziel: Große und kleine Zoobesucher auf Missstände im Natur-, Tier- und Artenschutz aufmerksam zu machen und sie zum Handeln zu motivieren.

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