Aktionstage

“Familien”-Treffen in Landau

Landau 30. Juni 2016.

Die Mitglieder-Versammlung in Landau punktete wieder mit  interessanten  Informationen und gute Gespräche, produktiven Beratungen und dem speziellen „Sphenisco-Fluidum“. Allerdings wirkte dieses Jahr alles ein wenig üppiger. 27 Personen, versammelten sich. Das ist Rekord. Es wurden viel neue Teilnehmer begrüßt (aus Bochum, Hannover, Köln, Krefeld, Mannheim und vom Berufsverband der Zootierpfleger). Zum ersten Mal war auch die Mitarbeiterin von Sphenisco, Nancy Duman Brito, von Chile nach Landau gekommen und alle waren gespannt, ihre Arbeit, vor allem aber sie persönlich kennenzulernen. Nancy eroberte die Herzen im Sturm. O-Ton: „Wahnsinnig sympathisch - als wäre sie schon immer in „unserer Familie“ gewesen!“.

Für eine Meeresschutzzone gegen den Bau von Industriehäfen

Nancy berichtete ausführlich von den Schwierigkeiten und Erfolgen beim Kampf für eine Meeresschutzzone und gegen den Bau von Industriehäfen in der Kommune La Higuera (s. a. Artikel auf dieser Seite). Dabei wurde deutlich, wie schwierig es ist, Verbündete in der Politik, unter Fischern, aber auch unter Naturschützern zu finden. Um so erstaunlicher, in welchen Gremien Sphenisco inzwischen vertreten ist. In der Kampagne „26.000 Humboldt-Pinguine retten“ wurden insgesamt 225.000 Unterschriften gesammelt und den  Verantwortlichen in Chile übergeben. Die gewaltigen Unterstützung aus 190 Ländern beeindruckt die Politik, die zur Kenntnis nehmen muss, dass die Welt auf sie schaut.

Welt-Pinguintag

Über die Aktionen am Welt-Pinguin-Tag berichteten Jeannine Schützendübe und Nicole Bertram. Um die Aufmerksamkeit auf den Skandal in Nordchile zu erhöhen, hat Sphenisco gemeinsam mit dem Kölner Zoo (Ideengeber) erstmalig anlässlich des Welt-Pinguintages zu Aktionen aufgerufen. Die Mobilisierung durch Jeannine Schützendübe und den Vorstand war recht erfolgreich. Folgende Institutionen wurden aktiv: in Deutschland Klasse 3 der Grundschule Ödsbach/Oberkirch, Spreewelten Bad Lübbenau, Tiergarten Bernburg, Tierpark Bochum, Tierpark Limbach-Oberfrona, Tierpark Neumünster, Tierpark Zittau, Vogelpark Marlow, Zoo am Meer Bremerhaven, Zoo Halle, Zoo Hoyerswerda, Zoo Köln, Zoo Krefeld, Zoo Landau, Zoo Neuwied, Zoo Saarbrücken, in England South Lakes Safari Zoo, Lindal in Furness, Woburn Safari Park, Woburn, in Frankreich Parc des Oiseaux, Villars les Dombes und in Peru Areas Costeras y Recursos Marinos (ACOREMA, Partner-NGO). Allen Teilnehmern stellte Jeannine via Dropbox Materialien und Medien zur Kampagne, über die Bedrohungen des Humboldt-Pinguins, über Sphenisco u.s.w. zur Verfügung. In Europa war das Wetter am "Pinguin-Wochenende" leider eine Katastrophe, trotzdem wurden bei den Aktionen rund 2.500 Unterschriften gesammelt und es wurde viel Geld gespendet. Ein nicht beabsichtigter, aber sehr erfreulicher (Neben-)Effekt der Initiative.

An der Grundschule Ödsbach in Oberkirch gestaltet Nicole Bertram mit der Klasse 3 ganz besondere Aktivitäten. Einige Wochen vor dem Aktionstag besuchte "Alexa" mit ihrem Info-Koffer die Klasse und verzauberte die Kinder. Die Kinder informierten sich bzw. wurden über Humboldt-Pinguine, ihren Lebensraum und die Bedrohungen informiert. Das neue Wissen führte dazu, dass die Kinder (und ein Teil der Eltern) den bedrohten Humboldt-Pinguinen helfen wollten. Deshalb beschlossen sie, am Frühlingsfest in Oberkirch einen Stand zu gestalten, um zu informieren, Unterschriften und Geld zu sammeln. Die wochenlangen Vorbereitungen trugen Früchte, die Kinder wurden auf dem Frühlingsfest zu begeisterten Pinguin-Botschafter, sammelten 112 Unterschriften und 427,26 €. Eine besonders gelungene Aktion, aber auch pädagogische Arbeit vom Feinsten. Chapeau!!!

Was sonst noch geschah

Traditionell zog die 2. Vorsitzende Dr. Christina Schubert Bilanz bezüglich der Aktivitäten in Europa, vor allem in Deutschland. Erfreulicherweise gab es im vergangenen Jahr auch  mehr Aktionen und Initiativen als früher. Über viele Ereignisse wurde hier bereits berichtet. Deshalb werden im Folgenden nur die Aktionen genannt, über die bisher nicht oder zu knapp berichtet wurde:

- Zusätzlich zu den Aktionen am Weltpinguintag 2016 fanden Aktionstage im Zoo Landau und im Zoo Halle statt (Infostand von Jeannine Schützendübe).

- Gabriele und Werner Knauf berichteten bei der Jahreshauptversammlung des Berufsverbands der Zootierpfleger (BdZ) im Februar über den aktuellen Stand in Chile.

- Vom 3.-5. Juni 2016 fand im Tierpark Hellabrunn München das „Wochenende der Biodiversität“ statt. Unter dem Motto „Heute schon die Welt gerettet“ wurden die Artenschutzprojekte des Zoos vorgestellt. Insgesamt wurden 187 Unterschriften  gesammelt.

- Pünktlich zum Welttag des Pinguins im April erschien der neu gestaltete Flyer über Sphenisco. Julia Haubs und ihre Mitbewohnerin sorgten für die graphische Gestaltung. Herzlichen Dank!

- Julia Haubs hat außerdem je einen Vertreter aller 18 Pinguinarten in Lebensgröße gezeichnet, die in Kürze die Pinguinanlage im Landauer Zoo bereichern werden.

- Im vergangenen Jahr sind zwei Privatpersonen, der Zoo Neuwied, der Tierpark Bochum und der Luisenpark Mannheim dem Verein beigetreten. Damit hat der Verein 84 Mitglieder, davon 63 Privatpersonen, 18 Zoos und 3 Institutionen.

- Besonders großzügig gespendet haben letztes Jahr der Berufsverband der Zootierpfleger, der Zoo am Meer Bremerhaven, der Zoo Dublin, der Zoo Halle, der Zoo Dresden, das Pinguinmuseum Cuxhaven, der Tierpark Paultons, der Zoo Schwerin, der Vogelpark Marlow, der Zoo Landau und der Cotswold Wildlife Park.

Pinguin-Aktionstag in Landau

Am Sonntag nach der Mitgliederversammlung boten Pädagoginnen und –pädagogen der Zooschule, Helfer des Freundeskreises des Landauer Tiergartens e.V. und Sphenisco-Mitgliedern den kleinen und großen Besuchern ein tolles Programm mit Informationen und Mit-Mach-Aktionen. Bei optimalem Wetter herrschte zeitweilig grosses Gedränge an der Pinguin-Anlage. Die Besucher wurden animiert, selbst zum Artenschützer zu werden. Wie das geht? Schon Kleinigkeiten im Alltag und im Einkaufsverhalten können einen Beitrag leisten, Stichworte „MSC-Fisch“ oder „Bunt bemalte Einkaufstasche statt Plastiktüte“. An einem Mit-Mach-Stand erfuhren die Besucher Spannendes über die besonderen Anpassungen des Humboldt-Pinguins an seinen Lebensraum. Beim Kinderschminken bildeten sich oft lange Schlangen und die Plattform mit  Bastelmöglichkeiten rund um den Pinguin und seinen Lebensraum war ebenfalls meistens voll. Bei kommentierten Fütterungen wurde erklärt, was der Zoo Landau und Sphenisco zum Schutz der Pinguine tun.

Am Ende des „Familien“-Treffens waren die Akteure ziemlich müde, aber super zufrieden. Und Nancy Duman – die Einzelkämpferin wider Willen - hat bei ihrem Besuch erlebt, dass engagierte Menschen sie unterstützen.

W.K.

 

 

One World (2) - vom Schwarzwald nach Landau -

Landau 27. Juni 2016.

Am 24. Juni besuchten auch die Pinguin-Botschafter der Grundschule Ödsbach in Oberkirch und einige ihrer Eltern den Landauer Zoo. Die Schüler wollten endlich richtige Pinguine sehen und die Ergebnisse ihres Aktionstages (112 Unterschriften, Bilder und 427,36 €) an Sphenisco übergeben (siehe auch Artikel vom 14. April und 1. Mai). Die Kinder baten Nancy Duman, der Präsidentin von Chile einen Pinguin aus Ton - einen Glücksbringer - zu überreichen und sie so an ihre Verantwortung für die bedrohte Art zu erinnern. Nancy Duman wird den Ton-Pinguin leider nicht persönlich übergeben können, sie versprach aber, den Glücksbringer ins Büro der Präsidentin zu bringen, damit er auf ihrem Schreibtisch landet. Für die Schüler war es ein Tag mit vielen tollen Eindrücken. Der absolute Höhepunkt war aber ein 8 Wochen altes Pinguin-Küken. Auf dem Arm der Pflegerin, der Pflaum ganz nah und dann noch vorsichtig und zärtlich streicheln dürfen. Was will ein Pinguin-Fan mehr.

W.K.

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One World (1) - von Santiago nach Landau

Landau 27. Juni 2016.

Der Landauer Oberbürgermeister Thomas Hirsch und Zoodirektor Dr. Heckel empfingen Nancy Duman am Pinguin-Gehege im Landauer Zoo. Das Stadtoberhaupt dankte Nancy Duman, Sphenisco und dem Zoo für die Aktion „26.000 Humboldt-Pinguine retten“ und war überzeugt, dass 225.000 Unterschriften aus 190 Ländern auch Politik und Öffentlichkeit in Chile beeindrucken. Dr. Heckel war schon einen Tag weiter: „Ich bin gespannt bei der Jahreshauptversammlung aus erster Hand von den Aktionen in Chile zu hören“. Zum Abschluss durften die besonderen Gäste die Pinguine füttern. So nah war Nancy Duman einem Pinguin in Chile noch nie gekommen.

W.K.

 

 

Film-Premiere von „Fritz-ein Leben“

– eine Benefizveranstaltung für Sphenisco und „Freunde alter Menschen“-

Landau, 28. März 2016.

Humboldt-Pinguine wurden bei der Premiere von „Fritz-ein Leben“ am 27. Februar im Ettlinger Schloss keine gesichtet, sieht man einmal von den Pinguinen auf den Rollups von Sphenisco ab. Sie standen auch (ausnahmsweise) nicht im Fokus des ganz aktuellen Filmprojekts von Gabriele und Werner Knauf. Protagonist war vielmehr der 90-jährige Fritz Pechovsky aus Ettlingen. Er lässt in dem Dokumentarfilm sein Leben und sein Jahrhundert Revue passieren. Anschaulich und lebendig berichtet Fritz Pechovsky von Kindheit und Jugend, von Kultur und Nationalismus im Brünn der Dreißiger Jahre, von Krieg und Vertreibung, vom Familienleben im Deutschland der Nachkriegszeit, vom Geschäftsmann und Kabarettisten in Ettlingen. Die Dokumentation zeigt, wie das Erinnern von Höhen und Tiefen, von Erfolgen und Enttäuschungen und das Gespräch darüber belebt, Energien freisetzt und Selbstvertrauen stärkt. Ein Prozess, der vom Protagonisten wie eine Art Therapie erlebt wird: “Die Erinnerung ist für einen alten Menschen etwas Großartiges. Das Alter ist auf einmal keine Last mehr, sondern ein Kapital. … Die Wunden sind super vernarbt - im Gegenteil - manche dieser Narben machen mich attraktiver. lch bin ein Greis, aber ich bin in der Lage das Beste daraus zu machen. Mein Leben war und ist noch lebenswert.” 



Der Film von Gabriele & Werner Knauf, Landau wurde im Auftrag des Vereins Freunde alter Menschen e.V. (Berlin) produziert. Gefördert wurde das Projekt von der Firma Storch und Beller, Karlsruhe. Schirmherr ist der Ettlinger Oberbürgermeister Arnold. Dass die Humboldt-Pinguine keine Rolle spielten, hielt die rund 180 anwesenden Gäste nicht davon ab, 1072 € für die Pinguine und die „Freunde alter Menschen“ zu spenden. Für die Spendensumme von 536 Euro bedankt sich der Verein Sphenisco sehr herzlich!

 Die Doku „Fritz-ein Leben“ steht im Internet unter „Sphenisco e.V. on vimeo“ oder https://vimeo.com/150530790 zum Anschauen zur Verfügung! Viel Spaß!



W.K.

Die folgende Fotoreihe bietet einen kleinen Einblick in den Abend (Fotos: Julia Paul):

 

 

 

 

Es weihnachtet sehr

Landau 22. Dezember 2015

Natürlich auch bei den Pinguinen in Chile und Peru. Dort bringt allerdings el Niño, das (Christ-)Kind, Verwüstungen und für die Pinguine oft Hungersnot, weil die Fische ausbleiben. Hoffentlich irren die Propheten und el Niño wird nicht so stark und gewalttätig wie angekündigt.

Das wirft auch die Frage auf, wissen Pinguine eigentlich um Weihnachten? Kennen sie das Christkind oder nur el Niño? Die Antwort ist ja klar: Natürlich kennen sie Weihnachten nicht! Obwohl ... Sphenisco wurde dieses Jahr reich beschenkt. Zum Fest gingen großzügige Spenden ein. Sollte doch … Quatsch! Jedenfalls wurde Sphenisco von ungewöhnlich vielen und ungewöhnlich großzügigen Spenden überrascht.

Die Spenden kamen vom

- Berufsverband deutscher Zootierpfleger (BdZ),

- Bergzoo in Halle,

- Dresdner Zoo,

- Paultons Park in England und

- Pinguin-Museum in Cuxhaven.

Wir haben uns riesig gefreut. Die Spenden helfen enorm, die Projekte in Chile und Peru weiterzuführen. Der Vorstand fühlt sich durch die Spenden und die Mühe, die dahintersteckt, sehr in seiner Arbeit unterstützt. Vielen Dank!

Und die Pinguine? Die danken auch und hoffen auf ein freundliches Jahr 2016.

W.K.

 

 

Flohmarkt-Spendenaktion zum Nachmachen

Berlin, 7.7.2015

Unsere "Berliner Dependance" (Mitglied und Chile-Volontär Stefan Görlitz) hat am vergangenen Sonntag eine erfolgreiche Flohmarkt-Spendenaktion durchgeführt! Unter dem Zwang, den eigenen Besitzstand (also Krempel) etwas zu verkleinern, wurden 50% der Einnahmen an Sphenisco gespendet, immerhin 75 Euro (die zweite Hälfte ging an einen Berliner Werkstätten- und Kulturverein).


Zum Nachahmen wärmstens empfohlen, denn es hat nebenbei auch noch großen Spaß gemacht!

SG

Aktivitäten in Europa

An der Mitglieder-Versammlung am 27. Juni in Landau nahmen rund 20 Mitglieder teil. Sie informierten sich gründlich über laufende Projekte und Aktivitäten in Südamerika und Europa. Während der  Diskussionen und Planungen entstand wieder das spezielle „Sphenisco-Fluidum“. Der folgende Artikel fasst Berichte und Ergebnisse bezüglich der „Aktivitäten in Europa“ kurz zusammen.

Landau 27. Juni 2015. Die 2. Vorsitzende Dr. Christina Schubert zog eine erfreuliche Bilanz der Aktivitäten in Europa, vor allem in Deutschland.

Aktionen und Aktionstage

Spezielle Aktionstage mit Vertretern und Aktionen von Sphenisco wurden in einer ganzen Reihe von Zoos bzw. Tiergärten durchgeführt, am 29. Juni 2014 der schon traditionelle Pinguin-Aktionstag im Zoo Landau, am 07. September 2014 beim  Familientag im Zoo Saarbrücken, am 14. September 2014 beim Tiergartenfest im Tiergarten Bernburg, am 19. April 2015 beim Pinguintag im Zoo Krefeld und am 1. Mai 2015 beim Pinguintag im Tiergarten Bernburg.

Im Februar 2015 organisierte der Zoo Köln in den sozialen Medien einen „Awareness Friday“ mit dem Fokus Humboldt-Pinguine und stellte dabei die Artenschutz-Aktivitäten von Sphenisco ausführlich vor. In diesem Rahmen fand auch ein Aktionstag und eine Spenden-Sammlung zu Gunsten des Naturkunde-Museums in San Antonio, Chile statt (s.a. Projekte in Zentralchile, Artikel „ Pflege von Wildtieren“ vom 10. Februar 2014)

Vorträge

Jeannine Schützendübe hielt Vorträge auf dem Treffen der Vogelpfleger des BDZ (Berufsverband der Zootierpfleger) am 4. und 5. Oktober 2014 in Cottbus und am 21. Februar bei den Zoofreunden in Halle.

Projekt „Alex und Alexa“

Von Alex in Südamerika ist momentan keine Reisetätigkeit bekannt. Alexa war im Jahr 2014 an keiner Schule. Sie unterstützte aber die Aktion im Zoo Köln und besuchte mit Jeannine Schützendübe diverse Veranstaltungen.

Neue Mitglieder

Seit der letzten Jahreshauptversammlung konnten wir den Zoologischer Garten Karlsruhe, den Tierpark und Fossilium Bochum sowie 3 Privatpersonen als neue Mitglieder gewinnen.

Spenden

Die Natur- und Artenschutzarbeit lebt von den Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Wir sind immer wieder angenehm überrascht, was sich da im Laufe eines Jahres tut und möchten besondere Anlässe und besonders großzügige Spender erwähnen:

So hatten Gabriele und Werner Knauf eine gute Idee und machten die Premiere ihrer neuen Filmreihe „Mein Lieblings-Plätz´l“ (https://vimeo.com/user22728219) am 30. November in Annweiler zu einer Benefiz-Veranstaltung für Sphenisco, obwohl es keinen inhaltlichen Zusammenhang zu den Kurzfilmen gibt. Wir lernen, auch ohne Zusammenhang lassen sich Spenden generieren.

Das Buch von Hans-Joachim Schatz und Nicole Bertram „Ist das Faultier wirklich faul ?“ ist nicht nur schön, sondern entpuppt sich für den Verein auch als eine richtige Einnahmenquelle.

Große und besonders große Spenden erhielten wir im vergangenen Jahr vom Zoo Dresden, vom Zoo Halle, vom BDZ (Berufsverband der Zootierpfleger), vom Zoo am Meer Bremerhaven, vom Vogelpark Marlow, vom Paultons Family Theme Park, England und vom Cotswold Wildlife Park ebenfalls England.

W.K.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Film-Premiere von „Mein Lieblings-Plätz’l“ – eine Benefizveranstaltung für Sphenisco

Landau, 7. Dezember 2014.

Die einzigen Südpfälzer Humboldt-Pinguine haben ihr Lieblings-Plätz’l im Zoo Landau in der Pfalz und waren auch (ausnahmsweise) nicht im Fokus des ganz aktuellen Filmprojekts von Gabriele und Werner Knauf. Vielmehr verrieten vier Pfälzer und ein „gefühlter“ Pfälzer den beiden Filmemachern ihre Lieblingsplätze in der Süd- und Vorderpfalz und ließen sie an sehr persönlichen Erinnerungen, Gedanken und Gefühlen teilhaben. In den fünf Kurzfilmen werden so Natur, Kultur und Lebensart der Pfalz auf sehr unterschiedliche Art und Weise wunderschön bebildert und beschrieben. Winzermeisterin Evi Ullrich-Friedrich aus Pleinsweiler-Oberhofen, Ben Hergl vom Chawwerusch-Theater in Herxheim, Fritz Pechovsky vom Senioren-Kabarett „Graue Zellen“ aus Ettlingen und Anja Kleinhans vom Theader Freinsheim waren natürlich auch bei der Filmpremiere, die am 30. November um 11 Uhr im Kino-Digital im Hohenstaufensaal in Annweiler stattfand, anwesend und zeigten sich im Interview mit Moderator Klaus Wirbitzky erfreut und begeistert über dieses tolle und sehr persönliche Filmprojekt. Dass die Humboldt-Pinguine keine Rolle spielten, hielt die rund 80 anwesenden Gäste nicht davon ab, großzügig zu spenden. Für die Spendensumme von 350 Euro bedankt sich der Verein sehr herzlich!

Die Kurzfilme stehen im Internet unter „Sphenisco e.V. on vimeo“ oder https://vimeo.com/user22728219 zum Anschauen zur Verfügung! Viel Spaß!

Dr. Christina Schubert

Die folgende Fotoreihe bietet einen kleinen Einblick in den Abend (Fotos: Anne Blumer).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   
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